Aktuelles - actualités

30.04.2016 32. Lysser OL

01.05.2016 61. Bucheggberger OL

M: 02.05.2016 Pfingststaffel

long-jogg

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Im Winter gehören auch die long-joggs zu unserem traditionellen Repertoire. Wer schon einmal rund um den mit Nebel-Schwaden bedeckten Murten-See oder über die verzuckerten Jura-Höhen oberhalb Günsberg gelaufen ist, wird diese Ausflüge nicht mehr missen wollen.

Hast du Lust auf Sonne, Schnee und Berge ?
Möchtest du ein wunderschönes Panorama vom Pilatus über Eiger, Mönch, Jungfrau bis zum Mont Blanc bewundern ?

Eine Anmeldung (bei Aus:) ist bis zwei Tage vorher unbedingt nötig, sonst steht ihr ev. allein im Schnee und ohne was zu Essen.

Datum Tour Besammlung
16.01.2016 Günsberg B: ab 12:45, Eichholzweg 4, 4524 Günsberg
Aus: 079 390 70 25, Start 13:40, Bes: anschliessend Nachtessen und spielen – Programm und Anmelde-Talon (PDF); bitte anmelden.

Bis bald

long-jogg-Regeln

Aus FITforLIFE – Der Dauerlauf ist das wichtigste Trainingselement eines Läufers, egal ob für 5, 10, 20 Kilometer oder einen Marathon trainiert wird. Beim Dauerlauf wird über eine längere Zeit in konstantem Tempo gelaufen. Man unterscheidet drei Intensitäts-Stufen: leichten, mittleren, schnellen Dauerlauf. Ein long-jogg ist ein langer leichter Dauerlauf und das entscheidende Trainings-Element zum Entwickeln der Ausdauer-Fähigkeit. Er bereitet Körper und Geist auf lange Belastungen vor.

Tipps zum Laufen auf Schnee

Aus FITforLIFE 12-12 (dazu leider keine Internet-Seite mehr vorhanden)

Langlauf-Tipps

Aus FITforLIFE 1-13

Varianten

Variante Beschreibung
Aarberg Süd-West
~14.1 km
~170 m
Über das Kraft-Werk Aarberg auf die West-Seite der Aare, durch das Bargenholz, NW an Niderried vorbei, über das Kraft-Werk auf die Ost-Seite der Aare, der Aare entlang bis es nicht mehr weiter geht, eine kurze Kletter-Tour, nach NNE bis zum Pt.491, nach NW bis zum Wald-Rand, nach NE, den Hügel hinunter und dann in der Ebene dem Hügel entlang bis wieder zur Aare.
Aarberg Süd-Ost
~19.5 km
~470 m
~140'
Durch das Mülital zu Pt.569, auf dem Weg weiter bis 250m nach der zweiten Spitz-Kehre, dann mehr oder weniger in der Fall-Linie auf den Frienisberg; nach ENE bis zur Aufforstung, nach NNW auf den Weg und auf den Chutzen hinauf. Auf dem Weg zuerst nach E, dann nach N Richtung Elemoos, bei Pt.671 nach rechts, über das Oberfeld zum Aussichts-Punkt, nach NE an den Wald-Rand, auf dem Weg nach Allenwil, Grissenberg, bei Pt.542 nach N, auf dem Hügel nach ENE, dann NW, in Wiler nach SW, über den Dorf-Platz nach NW Richtung Eigenacher, nach W Richtung Triangulations-Pt.482.9, auf dem Weg nach SW, unten am Hang über die Bahn-Linie, nach NNE, unter der Strassen-Brücke nach NW und gleich nach SW der Strasse entlang, dem Vita-Parcour folgend zum Fussball-Platz, nach S, nach W über die alte Aare und durch den Wald-Streifen, nach S bis zur Strasse, nach W.
Brügg - Schüpfen
~17.5 km
~180 m
Brügg Bhf - Aare-Brücke - nach E dem Kanal entlang (825m) - nach SSE - 'Mitten durch's Florida - nach NNE - nach NE zum Pt.432 - nach SE zum Pt.434 - nach SSW zum Pt.431 - nach SE zum Pt.472 - nach S bis zum Hasenacher - nach ESE in den Wald - nach S an die Wald-Ecke - nach SE (900m) - nach S bis nach Grossaffoltern, Pt.511 - nach S (300m) - nach E zum Pt.517 - nach SE/S bis an die Autobahn - E vom Tannlihubel zum Pt.510 - nach SSE - Schüpfen.
Brügg - Schönbühl
?
wer kann eine Beschreibung liefern ?
Chutzen von Lyss aus
~21 km
~400 m
Verschiedene Abkürzungen ermöglichen Teil-Strecken von 8, 11, 13,5 und 16 km.
Chutzen von Schüpfen aus
~14 km
~450 m
Schüpfen - Oberholz - nach NW zum Pt.622 - nach E zum Pt.628, Pt.644 (375m) - nach WSW auf die Strasse - nach SW zum Pt.722 - über die Haupt-Strasse - auf dem Weg nach SW - oberhalb Elemoos nach SE zum Pt.763 - nach W/SW um den Chutzen herum - auf den Chutzen - nach E - nach SE - um die Wahlendorf-Lichtung herum in die SE Wald-Ecke - nach E Richtung Meikirch - bei Pt.701 über die Haupt-Strasse - Grächwil - Bütschwil - Schüpfen.
Frinvillier
~10.5 km
~600 m
Bözingen, Tierpark (587'200/223'100) - nach W durch den Tierpark - über die Autobahn-Brücke - nach S - nach SW - nach N zu Lyssersbrunnen - hinunter nach Frinvillier - Richtung Vauffelin bis zum Test-Center der HTA Biel - nach S an den Wald-Rand - 150m - den steigenden Pfad nehmen bis auf den Weg - nach ENE 175m - nach WSW - Bözingenberg - Mülbe - Vorberg - Tierpark.
Günsberg
~15 km
~870 m
~130'
Günsberg (610'900/234'100) - auf der Strasse gegen NE - im Wald hoch zum Reckenacher - gegen NNE auf die Krete zur Bättlerchuchi (Pt.1183.3) - gegen WSW über die Krete zum Hofbergli (von hier zahlreiche Variationen möglich) - gegen NNW an den Wald-Rand - über den Wander-Weg auf den Chamben - Stierenberg - Balmberg - Bangerten - Günsberg.
Webcams: Skigebiet Balmberg, Grenchenberg.
Jäissberg
~15 km
~250 m
~100'
Dählenweg 50, 2503 Biel - durch das Längholz nach Brügg - über die Aare nach Aegerten - an der Kirche und am Fussballplatz vorbei hoch in den Jäissberg - am Pt.499 nach ENE (mit mehr oder weniger Steigung) - zum Ost-Rand des Waldes - zur Tempel-Anlage - Panorama-Weg (oder zuerst noch eine Runde über den Kelten-Wall) - zum West-Rand des Waldes (oder über die Chnebel-Burg) - Pt.456 - Pt.480 - Pt.499 - und zurück zum Ausgangs-Ort.
Murtensee
~26 km
~260 m
Murten - durch das Chablais nach Sugiez - durch die Reben zum Pt.571 - Plan Châtel - Pt.612 - über die Höhen des Mont Vully nach Lugnorre - nach W zu den Pt.502, Pt.496, Pt.497 und Pt.505 - nach S zum Pt.501 - nach SSW zum Pt.506 und auf dem gleichen Weg weiter zu Pt.523 - in Vallamand auf dem Dorf-Platz nach SW (50m ), nach SO (50m), nach SW - durch die Reben bis zur Kirche von Cotterd - nach E auf die Haupt-Strasse - nach SE dem Wald entlang zum Broye-Kanal - nach SW - über die Broye-Brücke - nach NE - durch den Zelt-Platz an das Ufer des Murten-Sees - Faoug - Fin de Dy - Meyriez - über den Kirchen-Hügel - Murten.
Sesselin
~14.5 km
~730 m
Orvin Pt.700 (583'125/223'675) - nach E, steigend zu Pt.858.2 - nach W, Les Coperies - La Ragie - Pt.1289 - nach S auf die Krete - nach W bis zur SAC-Hütte - Abstieg nach Les Près-d'Orvin - alte Charrière - Orvin. Pfad.

Spitzberg
~14 km
720 m
> ~70'
< ~45'
Evilard Pt.756 (584'225/222'200) - nach W leicht steigend - ohne Weg sinken auf Pt.747 - Richtung Jorat - Le Charjus - La Bragarde - nach SW auf den Weg - Pt.1081 durch den Wald - am Wald-Ausgang Richtung Gipfel-Pt.1337.4 - Abstieg retour zum Wald-Ausgang - Wald-Ecke - Pfad Richtung NE - Le Sex - Le Charjus - zurück zu Pt.756.
Variante: von der LäuferInnen-Garderobe in Magglingen zum Jorat, dann wie oben oder unten.
Variante: Abstieg vom Spitzberg in der Fall-Linie zum Fussball-Platz von Lamboing, dann über die Prés de Macolin Derriere zurück.
Twannberg
~18.5 km
~760 m
Krautkuchen (584'575/220'500) - via Pavillon oder Höheweg zum Nidauberg Pt.609 - nach SW zum Berghüsli - steigend zum Pt.696 in der NE-Ecke der Gaicht-Lichtung - entweder nördlich oder südlich um die Lichtung zum Pt.723 - westlich um den Täätsch herum zu Pt.854 - am Ferien-Dorf Twannberg vorbei zu Pt.899 - nach ENE zum Pt. 947 - nach NNE bis zum Wald-Rand - den Pfad rechts vom Weg weg wählen und nach belieben den Weg zurück wählen.
Zig-Zag- Wägli
~21 km
~820 m
Längholz - Dietschimatt (Orpund) - Büttenberg - Bifang (Pieterlen) - Zig-Zag-Wägli - nach WSW - Bözingenberg Pt.928 - Mülbe - Vorberg - Tierpark - Bözingen.
La Chasseralienne
~5.7 km
~600 m
Skilift Nods (572'680/218'585) durch die Schneise zum Hotel und zurück. Der Anlass wird Anfang Februar organisiert (2013).

Berichte

Datum & Tour Kurz-Bericht
16.01.2016
Variante Günsberg
Unterwegs waren Ursi, Bea, Marthe, Therese, Edgar, Ruth, Heidi, Kerstin, Silvan, Nicolas, Kaja, Camille, Ueli und Röbu. Es hatte wieder mal viel Schnee. Ein paar Bilder. Später stiessen noch Tom und Dominik dazu und nach etwas plaudern und kochen gab es ein feines Znacht: Pizzoccheri. Das Spielen war sehr kurzweilig.
Merci vieu Mou.
10.01.2015
Variante Günsberg
Unterwegs waren Ursi, Bea, Heidi, Margrit, Hans, Claudia, Claude, Therese, Pesche, Kaja, Nicolas und Röbu. Es hatte auch dieses mals fast keinen Schnee, dafür umso stärkere West-Wind. Balmberg gegen Nord-Osten und die leichte Bise. Vom Stierenberg aus gingen Edgar und Ueli über den Chamben, die anderen direkt zum Hofbergli, von wo auch wir eine schöne Aussicht hatten. Nach der Bättlerchuchi war bald fertig mit Schnee. Nach etwas plaudern und spielen gab es ein feines Znacht: Pizzoccheri. Merci vieu Mou.
09.02.2013
La Chasseralienne
ein paar Bilder.
02.01.2013
Variante Günsberg
Unterwegs waren Ursi, Bea, Ruth, Kaja, Edgar, Ueli und Röbu. Es hätte so viel Schnee liegen können, doch Regen und hohe Temperaturen setzten der weissen Pracht stark zu. Egal – etwas Schnee hatte es noch und so starteten wir nach der Poschi-Fahrt auf den Balmberg gegen Nord-Osten und die leichte Bise. Vom Stierenberg aus gingen Edgar und Ueli über den Chamben, die anderen direkt zum Hofbergli, von wo auch wir eine schöne Aussicht hatten. Nach der Bättlerchuchi war bald fertig mit Schnee. Nach etwas plaudern und spielen gab es ein feines Znacht: Pizzoccheri. Merci vieu Mou.
28.12.2010
Variante Günsberg
Unterwegs waren Ursi, Bea, Heidi, Brigitta, Kerstin... Allen hat es super gefallen. Die Temperatur war knapp unter 0 Grad, der Schnee pulvrig und höchstens knöcheltief. Der Beizenhalt war nur für die Langsameren obligatorisch. Die jungen Damen schickten wir auf eine Extratour. Am Schluss verlangen alle eine Wiederholung.
Wie wäre es im Sommer mit anschliessendem Bräteln im Freien ? Bei uns gibt es auch wunderschöne laue Sommerabende. Ursi.
08.12.2007
Variante Günsberg
Unterwegs waren Ursi, Bea, Chruge, Kurt, Camille, Marc, Röbu. Mit etwas gemischten Gefühlen fuhren wir durch den Regen Günsberg entgegen. Die Schatz-Kessel an den Enden des Regenbogens haben wir leider nicht gefunden – städig wanderte der Regenbogen weiter... Nach dem Umziehen zeigte sich das Wetter schon viel freundlicher. Und so ging es durch Wald und über Feld zur Bättlerchuchi. Zwischen den Hofberglis war eine schöne Stimmung und im Aufstieg zum Chamben gab es verschneite Tannen und die Aussicht auf die Brandberge zu geniessen. Auf dem Chamben angekommen, wechselte das Licht hin und her. Auf dem Weg nach unten gab es wiederum herrliche Stimmungen zu sehen. So beim Blick auf den Stierenberg oder vom Stierenberg-Sattel ins Mittelland. Les absents ont toujours tort.
28.01.2006
Variante Aarberg
Unterwegs waren Ursi, Ruth, Doris, Debi, Tömu, Markus und Röbu. Die Damen wählten die Variante über das Stau-Wehr bei Niederried. Auf dem Rückweg machten die einen etwas mehr Höhen-Meter als die anderen, was ihnen sicher nicht geschadet hat ;-). Die Herren haben derweil den Chutzen erklommen. Auf der Ost-Schlaufe haben wir dann öfters die gefrorenen Felder gequert, um der aufkommenden Bise in das nächste Wald-Stück zu entfliehen.
03.12.2005
Variante Weissenstein vom Balmberg aus
Unterwegs waren Marthe, Bea, Ursi; Debi, Tömu, Ueli und Röbu. Die Seniorinnen waren etwas ungeduldig respektive wir etwas verspätet, so dass sich erstere bereits davon gemacht hatten, als letztere eintrafen. Die Seniorinnen fuhren mit dem Poschi auf den Balmberg um von dort via Chamben - Bättlerchuchi nach Günsberg abzusteigen. Wir starteten auch auf dem Balmberg - bei schon fast stürmischen West-Winden. Debi machte eine Schnee-Schuh-Tour, während die Mannen einen Versuch Richtung Weissenstein starteten. Im Wald war's noch gemütlich; je offener das Gelände, desto heftiger blies uns aber der Wind ins Gesicht - Biecht inklusive. Ueli kehrte oberhalb des Waldes um, Tömu und ich schafften es bis über den Hinteren Weissenstein hinaus: wir fanden uns plötzlich auf dem Abstieg nach Gänsbrunnen, dabei wollten wir doch auf die Hasenmatt... das kommt davon, wenn kaum die Hand vor Augen zu sehen ist. Den Rückweg wollten wir über die Rothöchi machen. Der tiefe Schnee riet uns aber davon ab.
Zurück genossen wir zuerst den heissen Kachel-Ofen und etwas später die feinen Pizokel. Merci Ursi und den anderen Köchinnen.
05.11.2005
Variante Spitzberg von Macolin aus
Unterwegs waren Debi, Tömu und Ueli - und mit einer halben Stunde Verspätung auch Röbu. Letzterer hat sich dann subito auf die Verfolgung gemacht: in der Fall-Linie in den Jorat hinunter und auf dem üblichen Weg so rasch wie möglich hinauf, dem Spitzberg zu. Unterwegs waren nirgends markante Spuren zu sehen, was den Eindruck der leeren Garderobe verstärkte, irgendwie zur falschen Zeit am richtigen Ort zu sein. Nach einer knappen Stunde oben angekommen, entschädigte die Aussicht das verpasste gemeinsame Training. Den Anfangs-Effort spürte ich dann im Aufstieg nach Magglingen, was sich in einer Lauf-Zeit von 2:06:22 manifestierte.
Ach ja, die drei Erst-Genannten waren auf dem sonnigen Twannberg unterwegs - ob ich sie vom Spitzberg aus sogar gesehen hatte ? Auf jeden Fall hinterliesse sie auf einem Zettel auf meinem Rucksack liebe Grüsse, was mir dann die Gewissheit verschaffte, das Datum doch noch getroffen zu haben - merci.
14.02.2004
Variante Jäissberg
Unterwegs war Röbu zuerst alleine - wo wart ihr alle ? - bis mir in der Nähe des alten Munitions-Depots Camille entgegen kam. So waren wir wenigstens zu zweit unterwegs und drehten noch je eine Zusatz-Runde über den Kelten-Wall und die Knebel-Burg.
Das hat die Lauf-Zeit um etwa 30' verlängert. Auf jeden Fall waren wir 130' unterwegs und dementsprechend fühlten sich auch unsere Beine an. Danke Tom, du hättest wirklich mehr Echo verdient !
31.12.2003
Variante Spitzberg
Röbu war alleine unterwegs. Von Aarberg aus war der Spitzberg nicht zu sehen, dafür lag auf Leubringen und Magglingen noch etwas Sonnenschein. Als ich dann in Leubringen ankam, war die Sonne weg. Der Weg war stellenweise bereits vereist, Schnee hatte es jedoch erst ab der Bragarde. Der Wind wechselte von Bergluft nach kalter Bise, was mich an der Bergstation des längeren Skilifts - mitten in der Wolke - zur Umkehr bewog. Diesmal habe ich auf dem Abstieg den Pfad auf Anhieb gefunden ;-)
06.12.2003
Variante Günsberg
Unterwegs waren: früher als offiziell abgemacht (liebe Grüsse vom Samichlous) Camille und Röbu; wie abgemacht Ursi, Bea, Claudie, Deborah, Claude und Tömu.
Im Nebel war es kühl und feucht, an der Sonne angenehm warm und das Panorama so wunderbar, dass wir die sonst so verschneite Märchen-Landschaft fast nicht vermissten. Ein Blick gegen NE, vor dem Aufstieg auf den Chamben und einer beim Abstieg in den Nebel. Camille und Röbu waren 2:06 unterwegs.
26.01.2003
Variante Sesselin
16.5 km, >640 m
Unterwegs waren: Gioia, Camille, Röbu. Von Orvin aus stiegen wir Richtung Sesselin; dann mangels Spur nach La Ragie um von dort einer Schnee-Schuh-Spur folgend gegen Jobert zu stapfen. Vom Punkt 1289 aus erklommen wir die Krete durch Knie-tiefen Schnee, wo wir wieder auf eine Spur stiessen, die uns bis zum Jurahaus treu blieb. Unterwegs gab es sogar noch einen Blick auf den Mont Blanc zu erhaschen.
11.01.2003
Variante Murten
Unterwegs waren: Ruth, Claudia, Camille, Ueli, Markus, Claude, Tömu, Röbu und Beat husten-halber als Verpfleger. Nach dem gemütlichen und zum Glück etwas wind-geschützten Einlaufen durch das Chablais, stiegen wir auf den Vully und merkten sofort wieder, welcher Wind heute bläst. Darum verschoben wir unseren ersten Tee nach Lugnorre. Von Mur bis Vallamand versuchten wir dem Wind etwas auszuweichen, was sich aber als sinnloses Unterfangen erwies. In Salavaux blies uns die Bise sofort vom Strand weg und mir die letzte Kraft aus den Beinen. Faoug war dann Endstation für die meisten. Nur Markus und Tömu schafften es zu Fuss bis nach Murten. Vielen Dank Beat für die Gast-Freundschaft !
07.12.2002
Variante Günsberg
Unterwegs waren: Ursi, Bea, Ruth, Claudia, Claude, Camille, Ueli, Adrian, Markus, Röbu. Nach der Bättlerchuchi gab es auf dem Grat bis zu 10cm Biecht an den Ästen zu bestaunen. Die Sonne sahen wir heute nicht, auch der Chamben war noch im Hochnebel drin, dafür war er schon mit Bruch-Harst bedeckt. Beim Abstieg Richtung Balmberg trafen wir noch den Samichlous samt Schmutzli und Eseli, welche offensichtlich etwas müde auf dem Heimweg waren. Kurz vor dem Balmberg konnten wir noch einen Schneemann bestaunen.
Vielen Dank der Familie Spycher für die Gast-Freundschaft !
12.01.2002
Seeland- Tour
Unterwegs waren: Camille und Ueli. Eine Verkettung unglücklicher Umstände führte dazu, dass nur gleich zwei unserer Mitläufer zusammen auf grosse Entdeckungs-Tour gehen konnten. Von Bözingen aus über den gleichnamigen Berg, via Romont nach Plagne und dann wieder Richtung Bözingen. Es sei einfach herrlich gewesen.
08.12.2001
Variante Günsberg
Unterwegs waren: Ursi, Bea, Miri, Camille, Ueli, Kaspar, Röbu. Es war wieder einmal wunderschön: die Sonne drang ein wenig durch Hoch-Nebel und Wolken und liess ihre Strahlen über die vom 'Biecht' verzuckerten Spitzen des Chamben tanzen.
Nach dem zweistündigen Ausflug sorgte Peter für das leibliche Wohl der noch nicht abgereisten AbenteurerInnen.
Vielen Dank der Familie Spycher für die Gast-Freundschaft !