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30.04.2016 32. Lysser OL

01.05.2016 61. Bucheggberger OL

M: 02.05.2016 Pfingststaffel

PfiSta 2009

Wie vor 6 Jahren fand im französischen Chapelle-des-Bois die traditionelle Pfingst-Staffel statt (30./31.05.2009).

Petrus hielt sich auch diesmal vornehm zurück, so dass nur am Samstag ein paar Regengüsse vom Himmel fielen. Die erfrischende Dusche im Sanitäts-Häuschen war auch noch da.

Ein Lauf-Bericht von Röbu

Wie schon oft, wollte uns niemand die Start-Strecken streitig machen und so rannten Chruge, Flavio, Pesche und ich los in die Dämmerung. Vor 6 Jahren gelang mir der Start besser, diesmal wusste ich nach ein paar Weg-Biegungen nicht mehr so recht wo ich war und habe prompt einen falschen ersten Posten besichtigt. Zum Glück entdeckte ich ein Dress, das mir bekannt vorkam und rannte mal drauf los. Ah, das war Flavio der den gleichen ersten Posten etwas anders anlief.
Wir liefen dann zusammen einem grösseren Tram hinterher bis zu P.3. Von da weg steuerte ich direkt auf P.4 zu, den ich gut traf. Die meisten anderen hatten einen Gabelungs-Posten. Was nun kam sollte nur ein Vor-Geschmack auf noch spätere Ereignisse sein. Die Idee war auf den Pfad, dann links. Das Umsetzen gelang mir nicht so gut und ich verliess sogar die Karte.
4-5 Nach 4 Minuten war ich dann wieder auf der geplanten Route und Pesche hatte mich wieder eingeholt. Zu P.6 hatte ich wieder das Tram vor mir eingeholt. Zu P.8 war ich mit meinem Gabelungs-Posten wohl alleine – die anderen liefen direkt Richtung P.8, ich wählte die viel schnellere Umlauf-Route. Etwas erstaunt stellte ich fest, dass schon ein Dutzend Lichter am Suchen waren... es dauerte wieder 4 Minuten, bis einer rief "hie isch er !"
8 Zu P.9 wäre die Route aussen herum wohl die schnellste gewesen, die habe ich aber erst bei der Analyse gesehen. Egal, getroffen habe ich den Posten gut. Also nichts wie zurück auf Pfad und Tempo machen. Nanu, warum sehe ich die Strasse vor mir ? Dann halt ein zweiter Versuch. Aber dann stimmte für mich nichts mehr und zum Dessert durfte ich auch noch den Zuschauer-Posten von der falschen Seite her anlaufen. Das hat mich nur 8 Minuten und viele Nerven gekostet.
9-10 Völlig verunsichert stolperte ich zu P.11 und verpasste P.12 knapp.
12 Zu guter Letzt überquerte ich noch sinnloserweise den Hügel zum letzten Posten und kam völlig demotiviert ins Ziel.

Gut, dass ich am Sonntag noch die 6. Strecke laufen durfte. Das hat mich wieder etwas aufgebaut. Ach ja, falls jemand meine Karte gefunden hat, würde ich mich darüber freuen (72-6).

Nach der kalten Dusche durfte dann das Raclette in der Abend-Sonne nicht fehlen. Merci Camille und seinen HelferInnen !

Danke den Organisatoren und allen die dabei waren – bis zur nnächsten Pfi-Sta.