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28.08.2010 48. Thuner OL
28./29.08.2010 Week-end du Jura vaudois
Im Winter gehören auch die long-joggs zu unserem traditionellen
Repertoire. Wer schon einmal rund um den mit Nebel-Schwaden bedeckten
Murten-See oder über die verzuckerten Jura-Höhen oberhalb
Günsberg gelaufen ist, wird diese Ausflüge nicht mehr
missen wollen.
Dabei dürfen wir auch immer wieder die Gastfreundschaft von
Eyers in Schüpfen, Spychers in Günsberg, Beat in Murten
und Thomas in Biel in Anspruch nehmen. Vielen Dank !
zu den Varianten
zu den Berichten
| Datum | Tour | Besammlung |
|---|---|---|
| 15.11.2008 | Lyss | B: 13:30,
Alpenstr. 13, 3250 Lyss Aus: 032 384 6467, Start 14:00, Bes: anschliessend Imbiss |
| 06.12.2008 | Günsberg | B: 13:30,
Eichholzweg 4, 4524 Günsberg Aus: 032 637 3275, Start 14:00, Bes: anschliessend Imbiss |
| 10.01.2009 | Pieterlen | B: 13:30 Fluhweg 33, 2542 Pieterlen Aus: 032 377 2155, Start 14:00, Bes: anschliessend Imbiss |
| 07.02.2009 | Grossaffoltern | B: 13:30 Reueberg 29, 3257 Grossaffoltern Aus: 032 389 1634, Start 14:00 |
Bis bald
| Datum & Tour | Kurz-Bericht |
|---|---|
| 08.12.2007 Variante Günsberg |
Unterwegs waren Ursi, Bea, Chruge, Kurt, Camille, Marc, Röbu. Mit etwas gemischten Gefühlen fuhren wir durch den Regen Günsberg entgegen. Die Schatz-Kessel an den Enden des Regenbogens haben wir leider nicht gefunden – städig wanderte der Regenbogen weiter... Nach dem Umziehen zeigte sich das Wetter schon viel freundlicher. Und so ging es durch Wald und über Feld zur Bättlerchuchi. Zwischen den Hofberglis war eine schöne Stimmung und im Aufstieg zum Chamben gab es verschneite Tannen und die Aussicht auf die Brandberge zu geniessen. Auf dem Chamben angekommen, wechselte das Licht hin und her. Auf dem Weg nach unten gab es wiederum herrliche Stimmungen zu sehen. So beim Blick auf den Stierenberg oder vom Stierenberg-Sattel ins Mittelland. Les absents ont toujours tort. |
| 28.01.2006 Variante Aarberg |
Unterwegs waren Ursi, Ruth, Doris, Debi, Tömu, Markus und Röbu. Die Damen wählten die Variante über das Stau-Wehr bei Niederried. Auf dem Rückweg machten die einen etwas mehr Höhen-Meter als die anderen, was ihnen sicher nicht geschadet hat ;-). Die Herren haben derweil den Chutzen erklommen. Auf der Ost-Schlaufe haben wir dann öfters die gefrorenen Felder gequert, um der aufkommenden Bise in das nächste Wald-Stück zu entfliehen. |
| 03.12.2005 Variante Weissenstein vom Balmberg aus |
Unterwegs waren Marthe, Bea, Ursi; Debi, Tömu,
Ueli und Röbu. Die Seniorinnen waren etwas ungeduldig respektive
wir etwas verspätet, so dass sich erstere bereits davon
gemacht hatten, als letztere eintrafen. Die Seniorinnen fuhren
mit dem Poschi auf den Balmberg um von dort via Chamben - Bättlerchuchi
nach Günsberg abzusteigen. Wir starteten auch auf dem Balmberg
- bei schon fast stürmischen West-Winden. Debi machte eine
Schnee-Schuh-Tour, während die Mannen einen Versuch Richtung
Weissenstein starteten. Im Wald war's noch gemütlich; je
offener das Gelände, desto heftiger blies uns aber der
Wind ins Gesicht - Biecht inklusive. Ueli kehrte oberhalb
des Waldes um, Tömu und ich schafften es bis über
den Hinteren Weissenstein hinaus: wir fanden uns plötzlich
auf dem Abstieg nach Gänsbrunnen, dabei wollten wir doch
auf die Hasenmatt... das kommt davon, wenn kaum die Hand vor
Augen zu sehen ist. Den Rückweg wollten wir über die
Rothöchi machen. Der tiefe Schnee riet uns aber davon ab. Zurück genossen wir zuerst den heissen Kachel-Ofen und etwas später die feinen Pizokel. Merci Ursi und den anderen Köchinnen. |
| 05.11.2005 Variante Spitzberg von Macolin aus |
Unterwegs waren Debi, Tömu und Ueli - und
mit einer halben Stunde Verspätung auch Röbu. Letzterer
hat sich dann subito auf die Verfolgung gemacht: in der Fall-Linie
in den Jorat hinunter und auf dem üblichen Weg so rasch
wie möglich hinauf, dem Spitzberg zu. Unterwegs waren nirgends
markante Spuren zu sehen, was den Eindruck der leeren Garderobe
verstärkte, irgendwie zur falschen Zeit am richtigen Ort
zu sein. Nach einer knappen Stunde oben angekommen, entschädigte
die Aussicht das verpasste gemeinsame Training. Den Anfangs-Effort
spürte ich dann im Aufstieg nach Magglingen, was sich in
einer Lauf-Zeit von 2:06:22 manifestierte. Ach ja, die drei Erst-Genannten waren auf dem sonnigen Twannberg unterwegs - ob ich sie vom Spitzberg aus sogar gesehen hatte ? Auf jeden Fall hinterliesse sie auf einem Zettel auf meinem Rucksack liebe Grüsse, was mir dann die Gewissheit verschaffte, das Datum doch noch getroffen zu haben - merci. |
| 14.02.2004 Variante Jäissberg |
Unterwegs war Röbu zuerst alleine - wo wart
ihr alle ? - bis mir in der Nähe des alten Munitions-Depots
Camille entgegen kam. So waren wir wenigstens zu zweit unterwegs
und drehten noch je eine Zusatz-Runde über den Kelten-Wall
und die Knebel-Burg. Das hat die Lauf-Zeit um etwa 30' verlängert. Auf jeden Fall waren wir 130' unterwegs und dementsprechend fühlten sich auch unsere Beine an. Danke Tom, du hättest wirklich mehr Echo verdient ! |
| 31.12.2003 Variante Spitzberg |
Röbu war alleine unterwegs. Von Aarberg aus war der Spitzberg nicht zu sehen, dafür lag auf Leubringen und Magglingen noch etwas Sonnenschein. Als ich dann in Leubringen ankam, war die Sonne weg. Der Weg war stellenweise bereits vereist, Schnee hatte es jedoch erst ab der Bragarde. Der Wind wechselte von Bergluft nach kalter Bise, was mich an der Bergstation des längeren Skilifts - mitten in der Wolke - zur Umkehr bewog. Diesmal habe ich auf dem Abstieg den Pfad auf Anhieb gefunden ;-) |
| 06.12.2003 Variante Günsberg |
Unterwegs waren: früher als offiziell abgemacht
(liebe Grüsse vom Samichlous) Camille und Röbu; wie
abgemacht Ursi, Bea, Claudie, Deborah, Claude und Tömu. Im Nebel war es kühl und feucht, an der Sonne angenehm warm und das Panorama so wunderbar, dass wir die sonst so verschneite Märchen-Landschaft fast nicht vermissten. Ein Blick gegen NE, vor dem Aufstieg auf den Chamben und einer beim Abstieg in den Nebel. Camille und Röbu waren 2:06 unterwegs. |
| 26.01.2003 Variante Sesselin 16.5 km, >640 m |
Unterwegs waren: Gioia, Camille, Röbu. Von Orvin aus stiegen wir Richtung Sesselin; dann mangels Spur nach La Ragie um von dort einer Schnee-Schuh-Spur folgend gegen Jobert zu stapfen. Vom Punkt 1289 aus erklommen wir die Krete durch Knie-tiefen Schnee, wo wir wieder auf eine Spur stiessen, die uns bis zum Jurahaus treu blieb. Unterwegs gab es sogar noch einen Blick auf den Mont Blanc zu erhaschen. |
| 11.01.2003 Variante Murten |
Unterwegs waren: Ruth, Claudia, Camille, Ueli, Markus, Claude, Tömu, Röbu und Beat husten-halber als Verpfleger. Nach dem gemütlichen und zum Glück etwas wind-geschützten Einlaufen durch das Chablais, stiegen wir auf den Vully und merkten sofort wieder, welcher Wind heute bläst. Darum verschoben wir unseren ersten Tee nach Lugnorre. Von Mur bis Vallamand versuchten wir dem Wind etwas auszuweichen, was sich aber als sinnloses Unterfangen erwies. In Salavaux blies uns die Bise sofort vom Strand weg und mir die letzte Kraft aus den Beinen. Faoug war dann Endstation für die meisten. Nur Markus und Tömu schafften es zu Fuss bis nach Murten. Vielen Dank Beat für die Gast-Freundschaft ! |
| 07.12.2002 Variante Günsberg |
Unterwegs waren: Ursi, Bea, Ruth, Claudia, Claude,
Camille, Ueli, Adrian, Markus, Röbu. Nach der Bättlerchuchi
gab es auf dem Grat bis zu 10cm Biecht an den Ästen zu
bestaunen. Die Sonne sahen wir heute nicht, auch der Chamben
war noch im Hochnebel drin, dafür war er schon mit Bruch-Harst
bedeckt. Beim Abstieg Richtung Balmberg trafen wir noch den
Samichlous samt Schmutzli und Eseli, welche offensichtlich etwas
müde auf dem Heimweg waren. Kurz vor dem Balmberg konnten
wir noch einen Schneemann bestaunen. Vielen Dank der Familie Spycher für die Gast-Freundschaft ! |
| 12.01.2002 Seeland- Tour |
Unterwegs waren: Camille und Ueli. Eine Verkettung unglücklicher Umstände führte dazu, dass nur gleich zwei unserer Mitläufer zusammen auf grosse Entdeckungs-Tour gehen konnten. Von Bözingen aus über den gleichnamigen Berg, via Romont nach Plagne und dann wieder Richtung Bözingen. Es sei einfach herrlich gewesen. |
| 08.12.2001 Variante Günsberg |
Unterwegs waren: Ursi, Bea, Miri, Camille, Ueli,
Kaspar, Röbu. Es war wieder einmal wunderschön: die
Sonne drang ein wenig durch Hoch-Nebel und Wolken und liess
ihre Strahlen über die vom 'Biecht' verzuckerten Spitzen
des Chamben tanzen. Nach dem zweistündigen Ausflug sorgte Peter für das leibliche Wohl der noch nicht abgereisten AbenteurerInnen. Vielen Dank der Familie Spycher für die Gast-Freundschaft ! |
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Zuletzt aktualisiert am, 22.08.2010 |